Natürlich wurde der Unitron auf dem ATO gleich mal aufgebaut ... aber dann war die Mischung aus gewissem Alkoholkonsum und dann auch nicht so prima Himmel ausschlaggebend,
das ein guter Erst-Test verschoben werden musste .. ;-)
Also: erst wieder Zuhause war das geplant. Da aber ... das Wetter ... :-(. Aber mal aufbauen ...Allein schon die Verpackung - schöne Holzkisten zeigten diese Wertigkeit solcher klassischen Geräte:
Tja und da kann man dann auch sehen, warum die Unitrons auch damals - im Vergleich zu den Towas und Tzantzutsus eine Klasse für sich waren: Mechanisch auf einem anderen - deutlich besserem - Level: Schon das Stativ ... ein Teil, was seinen Namen wirklich verdient: im Vergleich zu dem Towa.Stativen richtig stabile und massive Beine. Eine hölzerne Ablageplatte, der Montierungsfuß richtig massiv. Die auf den "aufzusteckende" Montierung selbst: schwer. Das Aufsteckrohr aus ca 4mm dickem Eisen. Wenn das mal steht, wackelt da nicht viel. Da macht sich dann der Tubus fast schon spirrelig, da könnte auch gut ein 100er Refraktor drauf Platz finden. Sehr schön! Allerdings war dieser Unitron nicht in Originalausstattung: diese hatte ja 5 Okulare mit 0"96 und auch einem Okularrevolver. Dieser hier war schon gleich mal auf 1 1"4 hochgerüstet, mit erwähnten drei Okularen 40, 18 und das leider angeschlagene 9er. Und kein Okularrevolver.
Also nun aber: aufbauen!
Und kaum stand das Ganze dann ... konnte man gleich vorn die Klappe - aka den Deckel - draufmachen ... das Wetter.
Nun heisst es also: warten. |